Akupunktur

Neben der chinesischen Akupunktur ist ein weiterer Schwerpunkt meiner Praxis die japanische Akupunktur, genannt Toyohari und die japanische Kinderbehandlung Shonishin.

 

JAPANISCHE AKUPUNKTUR – TOYOHARI

Toyohari ist Anfang des Jahrhunderts durch eine Gruppe von blinden Akupunkteuren in Japan entwickelt worden. Durch ihre außergewöhnliche Sensitivität haben sie spezielle Techniken entwickelt, die ein entscheidendes Merkmal tragen: nahezu schmerzlose Akupunktur.

Es werden die Leitbahnen und der Bauch zu Diagnosezwecken abgetastet.

Die Beurteilung des Pulses spielt eine zentrale Rolle. Während der Behandlung wird er immer wieder kontrolliert.

Toyohari eignet sich für jeden, insbesondere für sensitive Menschen, die keine Nadeln mögen.

 

KINDER-BEHANDLUNG – SHONISHIN

Auch für die Kinder-Behandlung, dem Shonishin, bin ich ausgebildet. Hierbei wird besonders viel Rücksicht und Feingefühl auf die kleinen Patienten gelegt.

Säuglinge und Kleinkinder profitieren von den Klopf- und Streichtechniken. Ihr Energiesystem kann schnell ausbalanciert werden.

Die Behandlung ist nicht invasiv,  es werden keine Akupunkturnadeln verwendet.

Die Eltern werden von mir angeleitet, Massage- oder Klopftechniken zwischen den Terminen bei ihren Kindern zu Hause selbst anzuwenden.

 

 

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